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March 11 2014

October 24 2013

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June 20 2013

January 23 2013

Der Feind meines Feindes ist mein Freund, scheint die Logik zu sein, die hinter dem Interview-Angebot des Fernsehkritik-TV Vlogs an eine deutschtümelnde Rockband aus Norditalien steht. Denn die Band wurde im Fernsehen kritisiert und wer im Fernsehen kritisiert wird, kann so schlecht doch gar nicht sein, oder?
http://fernseherkaputt.blogspot.com/2013/01/fernsehkritik-tv-und-die-rechtsrockband.html
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December 10 2012

Naziuffmarsch in Machdeburch – ham wa echt keen Bock druff!
Hunderte Menschen haben bereits im Januar 2012 gegen den Naziaufmarsch demonstriert. Im kommenden Jahr wollen wir einen Schritt weiter gehen. Wie in Dresden und anderen Städten bereits erfolgreich organisiert, wollen wir auch in Magdeburg den Naziaufmarsch verhindern. Wir leisten zivilen Ungehorsam und sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen den Aufmarsch zu verhindern. Ziviler Ungehorsam wird uns dazu dienen, die eigenen Grundrechte auszuüben. So urteilte beispielsweise das Bundesverfassungsgericht im Frühjahr 2011, dass mit der Verhinderung eines Aufmarsches von Neonazis ein darüber hinausgehender Zweck, nämlich die Kundgabe der eigenen Meinung in der Öffentlichkeit, verfolgt wird. Damit genießt auch eine solche Versammlung bzw. Aktion Grundrechtsschutz. Ziviler Ungehorsam zeichnet sich dadurch aus, dass er zivile, also friedliche Mittel, anwendet und jede Eskalation vermieden wird.

[...]

Unterstützt uns und kommt am 12. Januar 2013 in unsere Stadt. Wir wollen, gemeinsam mit antifaschistischen Kräften von hier und überall, den Aufmarsch der Nazis verhindern: Wenn die marschieren, werden wir blockieren!

-> http://magdeburg-nazifrei.com
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Das linke Bündnis "Magdeburg Nazifrei" hat sich am 31.05.2012 als spektrenübergreifender Zusammenschluss aus Blockadewilligen gegründet und ruft dazu auf, bereits die Auftaktkundgebungen zu blockieren. Für den 12.01.2013 wird als Auftaktkundgebungsort der Hauptbahnhof Magdeburg angenommen. Mobilisiert wird bundesweit, um den "Gedenkmarsch" nicht erst loslaufen zu lassen, sondern die zugereisten Nazis ohne jeden Aufmarsch bereits am Bahnhof zur Abreise zu zwingen. Die Faschisten werden demnach durch frühzeitige Blockaden an der Anreise zur Auftaktkundgebung gehindert. Treffpunkt für alle, die den Naziaufmarsch verhindern wollen, ist am 12.01.2013 um 9 Uhr der Magdeburger Hauptbahnhof. Das Bündnis "Magdeburg Nazifrei" stellt die gesamte Infrastruktur und Vernetzung an diesem Tag: Ermittlungsausschuss (EA), Demo-Sanitäter_innen, Versorgung der Blockaden mit warmen Getränken und veganem Essen, Anwält_innen vor Ort, einen Infoticker und Infotelefon sowie auch Kartenmaterial zur Orientierung. Die Veröffentlichung weiterer Details erfolgt zeitnah.

Homepage: http://magdeburg-nazifrei.com
Aufruf in deutsch http://magdeburg-nazifrei.com/?page_id=126
Call-Out in english http://magdeburg-nazifrei.com/?page_id=126&lang=en

Wir danken herzlich LeftVision für unser großartiges Mobivideo und hoffen, dass es euch so gut gefällt wie uns. #mdnazifrei
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November 01 2012

Aufruf

Rassisten stoppen – Solidarität mit Flüchtlingen!

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen: Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben.”[1]

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 kam es zu gelenkten
gewalttätigen Übergriffen gegen Jüdinnen und Juden, sowie zu Brandanschlägen auf Synagogen, Betstuben, jüdische Geschäfte, Wohnungen und Friedhöfe. Etwa 400 Menschen wurden während der Novemberpogrome ermordet, ungefähr 30.000 in Konzentrationslager deportiert. Diese Tage kennzeichneten den Übergang von Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung zur systematischen Verfolgung und späterem Holocaust im Nationalsozialismus.

74 Jahre danach, am 9. November 2012 ruft der Landesverband der NPD in MV zu einem Fackelmarsch in Wolgast auf. – Das lassen wir nicht zu!

[...]



-> http://rassistenstoppen.blogsport.eu/
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October 02 2012

Kein Leben ohne Freiheit – NPD und JN bekämpfen!

Kommt mit uns am 20. Oktober 2012 nach Wismar, um mit einer antifaschistischen Demonstration gegen den geplanten Aufmarsch der „Jungen Nationaldemokraten“ auf die Straße zu gehen! Mit ihrem ersten größeren öffentlichen Auftritt plant die Jungendorganisation der NPD an diesem Tag, ihre menschenverachtende, rassistische und völkische Ideologie öffentlichkeitswirksam darzustellen – das können und wollen wir nicht unbeantwortet lassen!

JN aus der Deckung holen!

Nach außen verstärkt wahrnehmbar agieren die „Jungen Nationaldemokraten“ seit 2010. Neben Verteilungsaktionen vor Schulen und der Teilnahme an rechten Demos durch die Pampa MV’s fielen sie seitdem auch durch die Organisation von Bildungswochenenden auf. Die Verzahnung zwischen der NPD und ihrer nationalen Kaderschmiede wird vor allem an personellen Überschneidungen deutlich – so beispielsweise im Falle der ehemaligen HDJ-Aktivisten Tino Streif und Alf Börm, beide NPD-Kreistagsabgeordnete in Nordwestmecklenburg. Letzterer wurde im Dezember 2011 zum Landesvorsitzenden der „Jungen Nationaldemokraten in Mecklenburg und Pommern“ ernannt. Eine weitere Rolle spielen KameradschaftlerInnen wie die Schwerinerin Julia Thomä oder der Rostocker Daniel Fiß, welcher zur Zeit das Amt des Weiterbildungsbeauftragten inne hat. Außerdem bezeichnend für MV ist der Zuzug überregional relevanter Kader. So zog im Sommer 2012 der JN-Vizevorsitzende Sebastian Richter ins beschauliche Groß Krams in Westmecklenburg.

Ein Blick auf die Landkarte verrät, dass Wismar nicht zufällig als Aufmarschort gewählt worden ist. Schaut man sich in der Umgebung der Hansestadt um, fällt schnell auf, dass sie den Mittelpunkt einer nazistischen Modellregion bildet. Nur einen Katzensprung entfernt liegt das überregional bedeutsame „Thinghaus“ in Grevesmühlen. Dort befinden sich nicht nur Parteibüros von Landtagsabgeordneten der NPD, es dient ebenfalls als Veranstaltungsort für einschlägig rechte Events. Das nahe gelegene, international bekannte Jamel ist einer der Orte in MV, in denen Nazis nahezu ungestört ihren Alptraum einer dörflichen „Volksgemeinschaft“ ausleben können.

still lovin’ Volkstod!

Bei dem für den 20. Oktober angemeldeten Aufmarsch hält sich die NPD erstmals ganz bewusst im Hintergrund – durch die vorrangig auf Facebook basierende Mobilisierung erhofft sich die JN, besonders jüngere Menschen anzusprechen. Zentrales Thema der Neonazis ist wieder einmal der vermeintliche „Volkstod“, welcher momentan ebenso bundesweit inhaltlicher Schwerpunkt für rechte Aktionen ist. Mit diesem skurrilen Schlagwort versucht die NPD, die demographischen Entwicklungen und die damit verbundenen Unsicherheiten der Bevölkerung in MV für die eigene Propaganda zu nutzen. Dabei wird ein haarsträubendes Endzeitszenario prophezeit, nach dem „die Deutschen“ angeblich durch Migration zuerst zur „Minderheit im eigenen Land“ werden und schließlich „aussterben“ würden. Mit ihrem Aufmarschmotto „Wir wollen leben“ nehmen die Neonazis genau darauf Bezug. Sie sehen den, in ihrem Weltbild konstruierten, „Nationalen Sozialismus“ als einziges Mittel gegen die geschürten Ängste und versuchen so ein rassistisches und antisemitisches Konstrukt in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn Nazis von einem „freien Leben“ sprechen, ist damit nicht Freiheit im eigentlichen Sinne gemeint. Rechte Politik und Ideologie münden in letzter Konsequenz im „rassisch“ gleichförmigen „Volkskörper“ einer „Blut- und Bodengemeinschaft“, welche Menschen durch Zwangskollektivierung abwertet, diskriminiert und schon einmal in der deutschen Geschichte im Holocaust ihren traurigen Höhepunkt fand.
Dass die Losung „Volkstod stoppen“ auch in Wismar nicht bloße Propaganda bleibt, sondern ganz konkret Menschen bedroht, zeigen einige Beispiele rassistischer Gewalt: So wurde im März 2012 ein Mann mit seinen beiden Kindern am Bahnhof von einem Rechten rassistisch beschimpft, mit einer Flasche beworfen und schließlich geschlagen und getreten. Im Dezember des vergangenen Jahres versuchten Nazis, den Imbiss eines Mannes aus dem Irak anzuzünden. Im August 2011 wurden drei Männer aus der Flüchtlingsunterkunft in Wismar von 15 Personen angegriffen und so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten.

„Für die Freiheit, für das Leben…“

Damit stellen sich die Nazis klar gegen ein selbstbestimmtes und freies Leben. Mit solchen Aufmärschen versuchen sie, auf gesamtgesellschaftliche Prozesse Einfluss zu nehmen – nicht mit uns!
Wir können und wollen solche rassistischen, antisemitischen und menschenverachtenden Aktionen nicht hinnehmen! Deshalb gehen wir in Wismar auf die Straße! In einem Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern, in dem die NPD bereits zum zweiten Mal in den Landtag gewählt wurde, linke Jugendliche von Neonazis mit Eisenstangen angegriffen werden oder alternative Wohnprojekte Brandanschläge befürchten müssen, ist es um so wichtiger, auf solche Zustände aufmerksam zu machen und ihnen entschlossen entgegen zu treten. Mit unserer antifaschistischen Demonstration am 20. Oktober werden wir rechte Ideologien und Strukturen in Wismar oder anderswo nicht unbeantwortet lassen! In dem von Nazis propagierten Zwangskollektiv hat Freiheit keinen Platz.
Deswegen fordern wir: Kein Leben ohne Freiheit – NPD, JN und ihren völkischen Wahn bekämpfen!

Kommt alle am 20. Oktober nach Wismar – alerta antifascista!

-> http://wismar2012.blogsport.eu/
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October 01 2012

Hintergrund

Ein paar Gedanken zum Rassismus gegen vermeintliche Muslime… Eine Zusammenfassung unserer Motivation, in Hamburg einen Kongress gegen den Antimuslimischen Rassismus (AMR) zu organisieren.

AMR und die Europäische Rechte „Alle westlichen Länder sind von Muslimen infiltriert – einige von ihnen sprechen nett mit uns, während sie darauf warten, genug zu sein, um uns tot zu schlagen.“ – Søren Krarup von der Dänische Volkspartei. So wie die Dänische Volkspartei haben sich immer mehr rechte Parteien, die zum Teil auch in europäischen Parlamenten sitzen, dem Kampf gegen die „schleichende Islamisierung“ verschrieben. So fand zum Beispiel im September 2009 ein von der Partei Pro Köln initiierter antimuslimischer Kongress statt, bei dem Parteien wie die Freiheitliche Partei Österreich, Lega Nord (Italien), Partie de la France, Vlaams Belang (Belgien), Partei für die Freiheit (Niederlande) und Arbeit Umwelt Familie (Deutschland) vertreten waren. Auch das in Belgien (April 2010) und Frankreich (April 2011) beschlossene Burkaverbot, sowie das in der Schweiz (November 2009) beschlossene Minarettverbot zeigen auf, dass in Politik und Medien der Islam immer wieder als Feindbild herhalten muss.

AMR und die deutsche Mitte Sowohl die Aussage von Innenminister Friedrich (CSU) „der Islam gehört nicht zu Deutschland“, als auch die regelmäßige Verschärfung der Sicherheitsgesetze, aufgrund der angeblichen Gefahr durch islamistischen Terrorismus, machen deutlich, dass auch bürgerliche Parteien sich islamfeindlicher Bilder bedienen. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls die rassistische Äußerung von Sarrazin (SPD) zu sehen, er müsse „niemanden anerkennen der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 % der türkischen und 90 % der arabischen Bevölkerung in Berlin.“

[...]

-> http://amrhh.blogsport.de/
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September 30 2012

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September 29 2012

September 28 2012

28. September: Weltweiter Aktionstag für den Zugang zu sicheren und legalen Abtreibungen

Veröffentlicht September 28, 2012 Terminkalender Hinterlasse einen Kommentar
Schlagworte: Abtreibung

Aktionsposter. anklicken um zur informationsseite zu kommen.

28. September: Weltweiter Aktionstag für den Zugang zu sicheren und legalen Abtreibungen « Drop the thought
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September 17 2012

Bitte vormerken: Am 10. November 2012 Nazis in Frankfurt (Oder) blockieren

Wie dem Bündnis "Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)" kürzlich bekannt wurde, hat die NPD für den 10. November erneut eine Veranstaltung in Frankfurt angemeldet. Das Bündnis wird mit vielfältigen Aktionen gegen die menschenverachtende Ideologie der rechten Partei erneut auf die Straße gehen und hofft auf breite Unterstützung durch die Frankfurter und Słubicer Bevölkerung.

Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ hatte sich anlässlich einer geplanten Neonazi-Demonstration am 24. September 2011 konstituiert, die jedoch verboten wurde. Ein halbes Jahr später, am 24. März 2012, konnte das Bündnis mit bis zu 1000 Menschen durch friedlichen Protest und Sitzblockaden einen NPD-Aufmarsch erfolgreich verhindern.

Frankfurt (Oder), den 29.07.2012
Bündnis "Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)"

http://kein-ort-fuer-nazis.de/
keinorfuernazisffo@riseup.net

kein-ort-fuer-nazis.de |
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Aufruf zur Demonstration

Seit zwei Jahren betreiben Neonazis in Forst einen privaten „Jugendtreff“, den sie selber „Firma 18“ nennen. Die abgeschottete Baracke in der Waldstraße dient als Rückzugsraum und rechter Veranstaltungsort. Die direkte Nachbarschaft zum Fußballplatz des SV Lausitz bietet die Möglichkeit sich immer wieder neuen Nachwuchs heranzuziehen und unter dem Deckmantel der Fankultur die Wut über die sozialen Verhältnisse auf Menschen mit anderer Nationalität, Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder „Rasse“ zu übertragen. Rechte Pöbeleien und Gewalttaten bei Fußballspielen wurden in der Vergangenheit immer wieder heruntergespielt und Kritik von außen abgeblockt, dadurch ist eine Schutzzone für Neonazis entstanden, die jetzt versuchen ihren Einfluss auf die ganze Stadt auszubreiten.

Viele in Forst haben sich in der Vergangenheit auf dem Ruf ausgeruht, die „linke Hochburg“ in der Region zu sein, doch auch hier existiert ein satter Nährboden für neonazistische Ideologie. Im Verbotsverfahren gegen das Neonazi-Netzwerk „Spreelichter“ kam es bei einem Mitglied der „Firma 18“ zu einer Hausdurchsuchung. Der Skandal um den NSU, Sarrazins „Thesen“ und die tagtägliche Hetze gegen „faule Griechen“, „kriminelle Ausländer“ usw. zeigen, dass gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Rassismus, Antisemitismus, Sozialchauvinismus etc.) kein Problem einiger „extremer“ Personen am Rand darstellt, sondern ist tief in der „Mitte der Gesellschaft“ verankert ist.

Lippenbekenntnisse eine „bunte Stadt“ zu sein, alte Geschichten vom „Roten Forst“ und auch die „alternative“ Forster Subkultur verhindern nicht, dass sich Neonazis wieder breit machen und zunehmend Angsträume für Menschen entstehen, die nicht ins rechte Weltbild passen. Es ist an der Zeit Widerstand zu leisten und dem eigenen Ruf gerecht zu werden.

Ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen und Einzelpersonen ruft deshalb am 6. Oktober 2012 zu einer antifaschistischen Demonstration in Forst auf. Die Nazi-Baracke „Firma 18“ muss dicht gemacht werden! Kein Heimspiel für Nazis – in Forst und überall!

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15.09.12 Blockade gegen Nazi-Aufmarsch, Potsdam
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September 12 2012

...'cause the only good nation is imagination!
(3. Oktober 2012 München)

http://3oktober12.blogsport.de/
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Radikal, Dezentral, Phänomenal!

15.09.2012, Potsdam, ab 11.00 Uhr in der Innenstadt

Check: http://ak.antifa.cc & http://theyshallnotpass.blogsport.eu

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August 28 2012

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