Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

August 28 2012

1414 fbd4 390

They Shall Not Pass – Sie werden nicht durchkommen!

Am 15. September 2012 wollen Neonazis des NPD-Kreisverbandes Havel-Nuthe und dessen Umfeld versuchen, in Potsdam zu demonstrieren. Dagegen wird das antifaschistische Bündnis „They Shall Not Pass“ mit allen nötigen Mitteln Widerstand leisten.

Potsdam ist nicht “nazifrei”.

Potsdam hat auch ohne die NPD eine äußerst aktive Neonaziszene. Unangemeldete Demonstrationen und revisionistische Aktionen, zahlreiche Sticker, Flyer und andere Propaganda quer durch die Stadt und eine große aktive Musikszene, mit teilweise überregionaler Bedeutung, prägen eine äußerst vitale Szene. In einzelnen Wohnvierteln ist der Aufenthalt für explizit nicht-rechte Jugendliche gefährlich. Angriffe von Neonazis enden nicht selten auch mit Verletzungen, wie die Vorfälle in den letzten eineinhalb Jahren, insbesondere in Waldstadt, zeigen. (siehe Chroniken des Antifaschistischen Pressearchiv Potsdam)
Wir sind nicht bereit diese Verhältnisse zu akzeptieren und setzen den Neonazis einen antifaschistischen Selbstschutz entgegen.
Der Kampf gegen Nazis ist aber auch eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen. Ein einmaliges Bekenntnis “Gegen Nazis” hilft weder den Betroffenen von neonazistischer Gewalt noch dem gesellschaftlichen Diskurs gegen Ausgrenzung, Verdrängung und Diskriminierung. Diese Prozesse, entstehen in mitten der Gesellschaft, sie werden von ihr getragen und sind eine logische und praktische Folge der herrschenden Verhältnisse. Die Verantwortung bei „denen da oben“ suchen und die damit einhergehende Schaffung von Feindbildern, an denen sich vom Stammtisch bis zur angeblichen „Mitte der Gesellschaft“ alle abarbeiten können, gehört zur Grundlage konservativer, revisionistischer und rechter Politik. Die Verhältnisse und Gegebenheiten im Hier und Jetzt werden dabei nicht hinterfragt.
Antifaschismus und die Auseinandersetzung mit Nazis sind der Kampf ums Ganze – gegen die herrschenden Zustände.
Mit unserem Protest werden wir den Nazis und all ihren Verbündeten an diesem Tag kräftig einheizen. An uns kommt ihr nicht vorbei!

-> http://theyshallnotpass.blogsport.eu

Reposted frombully bully
3940 a529 390
Reposted frombilderkram bilderkram viabully bully

Unter dem Motto „Das Problem heißt Rassismus“ demonstrierten am 25. August 2012 ca 5000 Menschen in Rostock-Lichtenhagen. 20 Jahre ist es nun her, das ein Mob aus Nazis und Rassisten fünf Tage lang die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber_innen(ZAST) belagerten und diese mit Steinen und Molotowcocktails in Brand setzten. Nur durch ein Wunder gab es damals keine Toten. Die Demonstration gedachte dem 20. Jahrestag, aber richtete sich auch gegen das offizielle Gedenken der Stadt Rostock mit Bundespräsident Joachim Gauck.

Reposted frombully bully
Play fullscreen
Auf Bewährung - Nazis aufs Maul
Reposted frombully bully

July 10 2012

July 05 2012

bitches butches dykes & divas /// sookee
by Springstoff
on SoundCloud
Reposted frombully bully
Play fullscreen
07.07.12 Gera - Mobivideo - "Rock für Deutschland" verhindern!
Reposted frombully bully
Schweigen ist Zustimmung!
Beteiligt euch am Protest und Widerstand gegen das Nazifest!


-> http://gera-nazifrei.com/2012/
Reposted frombully bully

July 02 2012

Play fullscreen
Rock gegen Rechts - Aktionstage 2012 in Stralsund
Reposted frombully bully
Reposted frombully bully

May 28 2012

Eine der größten Kundgebungen, die die Stadt Frankfurt in diesem Jahrtausend gesehen hat, durchgesetzt gegen eine Orgie von Verboten und einen martialischen Polizeieinsatz, 25.000 Teilnehmerinnen aus ganz Europa, der größte Protest gegen Merkels Krisenregime, den Deutschland bisher gesehen hat - und selbst die heimische Frankfurter Rundschau hatte dafür nur einige Spalten im Lokalteil über. Lediglich einige linke, von vornherein interessierte Medien berichteten auch am Montag noch.

Ohne Glasbruch keine Berichterstattung?

Welche Lehren sollen die Protestierenden daraus ziehen? Offensichtlich kann es in Deutschland nur zwei Sorten von Protest geben: die eine ist gewalttätig, chaotisch und gehört daher verboten, die andere ist friedlich und bunt, erlaubt und gelobt - aber gleichzeitig auch uninteressant.

Denn Inhalte spielten bei der Berichterstattung rund um die Frankfurter Blockupy-Proteste keine Rolle. Die sozialen Bewegungen in Deutschland werden stattdessen gebetsmühlenartig in eine Gewaltdebatte hineingedrängt, obwohl sie seit mehreren Jahren einen immer breiteren Konsens der gewaltfreien Militanz entwickeln und damit neue Anhänger aus allen Schichten gewinnen. Seien es die friedlichen Camps und Blockadezüge in Heiligendamm 2007 oder die Castor-Proteste seit 1997, die überaus erfolgreichen Straßenblockaden gegen Neonazis in Dresden und anderswo - überall gab es einen Aktionskonsens, der Gewalt strikt und verbindlich ausschloß. Lediglich kontrollierte und gemeinsam diskutierte Sachbeschädigungen wurden begrenzt zugelassen - wie etwa das Entfernen von Steinen aus dem Gleisbett beim »Castor Schottern« seit 2010. Die Steine wurden dann nicht geworfen, sondern ordentlich neben das Gleisbett gelegt.

Der Höhepunkt dieser neuen Kultur linker Gewaltfreiheit ist sicherlich die Samstagsdemonstration von Blockupy 2012. Trotz wochenlanger Dämonisierung, trotz massiver Demonstrationsverbote, trotz einer Belagerung der Stadt durch 5000 Polizeibeamte, die sich schließlich massiv in die Abschlussdemonstration hineindrängten, ging keine einzige Scheibe zu Bruch. Geschweige denn, dass ein Polizist oder gar ein Banker angegriffen wurde, wie es Polizei und Medien herbeigeredet hatten. In einer derart aufgeheizten Stimmung gegen solch selbsterfüllende Prophezeiungen vorzugehen, ist eine einzigartige Leistung der beteiligten Gruppen und Bündnisse, der Demonstrationsleitung, der Rednerinnen und vor allem der Demonstrierenden selbst.

Dennoch hat diese Leistung scheinbar keinen Nachrichtenwert. Die Polizei habe sich blamiert, konnte man immer wieder lesen - aber der Mythos des linken Gewalttäters wurde weiter gepflegt. Immer wieder durfte auch die Polizei behaupten, gerade ihr massiver Einsatz habe Gewalt verhindert - eine Absurdität, denn der Ablauf der Ereignisse widersprach in jedem einzelnen Punkt den martialischen Gefahrenprognosen.

Diesem Widerspruch keinen Nachrichtenwert beizumessen, ist ein unentschuldbares Versagen der deutschen Presse- und Medienlandschaft.

das Dossier | Magazin | Friede, Freude, Pflastersteine

May 09 2012

HAVE FUN EVERYPONY! - #NoWKR #8mai #OpBlitzkrieg
Reposted fromfernseherkaputt fernseherkaputt

May 07 2012

April 24 2012

April 23 2012

5203 5d06 390
Reposted fromphilipp philipp

April 19 2012

In der ersten Folge interviewt er Hassan Nasrallah, den Sprecher der antisemitischen Hisbolloah. Das Interview-Setting ist etwas gewöhnungsbedürftig: Nasrallah wird von einem geheimen Ort auf einen recht billig wirkenden ACER-Computerbildschirm zugeschaltet und mittels Voice over von einem im Studio neben Assange sitzenden Dolmetscher übersetzt. Ein zweiter - neben dem ersten sitzender - Dolmetscher übersetzt für Nasrallah. Das ganze wirkt nicht wie eine professionelle Fernsehsendung, sondern eher wie eine mit Camcorder aufgezeichnete Skype-Sitzung in einem unaufgeräumten Büro, in dem sich ein paar Menschen zu viel aufhalten.
http://fernseherkaputt.blogspot.com/2012/04/julian-assange-interviewt-hassan.html
Reposted fromfernseherkaputt fernseherkaputt

April 12 2012

Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl